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DRANGWERK

Performance Theater

DRANGWERK e.V. ist ein Netzwerk für Darstellende und Bildende Kunst und realsiert interdisziplinäre Performances und Bühnenproduktionen an wechselnden Spielorten und Theatern.
Gesellschaftliche Fragestellungen der Gegenwart werden – sowohl anhand aktueller Forschungserkenntnisse als auch in ihren alltäglichen Auswirkungen erschlossen. Durch die künstlerische Transformation mit den Mitteln der verschiedenen Sparten setzen wir reale Zustände und Phänomene in neue Bezugssysteme. Wir erschaffen intersubjektive Antworten und Aussichten für ein Publikum mit vielschichtigem Drang.

DRANGWERK wurde von Elisabeth Pleß, Simon Howar und Annika Weitershagen gegründet und ist beheimatet in Köln und Dortmund. Nach immer wiederkehrender Zusammenarbeit in wechselnden Konstellationen seit 2004, fand die Bündelung der Kräfte Anfang 2014 statt.

PRODUKTIONEN:
„GRENZE, DIE – und ihr tragischer und erhellender Tod“ (2017) – Interdisziplinäre Produktion in Kirchen | UA: 05. Oktober 2017 – Kartäuserkirche Köln

„FAQ – frequently asked questions“ (2016) – Bühnenproduktion zum mediale Sprachkosmos | UA: 21. April 2016 – Orangerie – Theater im Volksgarten Köln

„SCHLAFOUT und gewinne Zeit“ (2015) – Interdisziplinäre Bühneproduktion als Vision der Schlaflosen Leistungsgesellschaft | UA: 05. März 2015 – Orangerie – Theater im Volksgarten Köln

„Wenn Leistung müde macht: Schlafmangel und Erschöpfung in einer hektischen Gesellschaft“ – Podiumsdiskussion | 07. März 2015 – Orangerie – Theater im Volksgarten Köln

„BRUCHPAUSE – TwistnshOUT“ (2014) – Interdisziplinäre Performance in der Installation von “Terra Nullius” von Derek Coté | UA: 21. Juni 2014 – Kunsthaus Rhenania Köln


KOOPERATIONEN:

„ANTIKÖRPER“ (2018) – ein Projekt im Rahmen des Sommerblutfestivals | Von und mit 20 Inhaftierten der JVA Köln-Ossendorf | UA: 15. Mai 2018 – JVA Köln

„Erinnern für heute und morgen“ (2016) – ein Theatermosaik zur Pogromnacht
In Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Bornheim | Von und mit 120 Jugendlichen / davon 76 auf der Bühne | UA: 10. November 2016 – Rathaus Stadt Bornheim